Freebsd nutzt standardmäßig das Dateisystem “Ufs” . Der Linuxkernel unterstützt hierfür nur den read-only Zugriff . Das automatische mounten in Dolphin oder Nautilus schlägt leider fehl.
In der Kommandozeile geht folgender Befehl:
mount /dev/sda2 /mnt/freebsd -t ufs -o ro -o ufstype=ufs2
/usr/bin/ld: find-events.o: undefined reference to symbol ‘g_type_init’
/usr/bin/ld: note: ‘g_type_init’ is defined in DSO /usr/lib/libgobject-2.0.so.0 so try adding it to the linker command line
/usr/lib/libgobject-2.0.so.0: could not read symbols: Invalid operation
Dieser Fehler tritt öfters in Verbindung mit der aktuellen glib auf. Dies kann man fixen, in den man die Makefile editiert.
Hier sucht man eine Ziele wo “-lgmodule-2.0″ steht.
Dort muss ein “-lgobject-2.0 ” hinzugefügt werden.
#error “Only <glib.h> can be included directly.
Dieser Fehler tritt öfters auf, wenn man eine ältere Anwendung gegen glib 2.31 oder neuer kompiliert.
Im Internet findet man meistens einen Patch, wenn man Google mit den Stichwörtern “glib-patch” und dem jeweiligen Programmnamen füttert.Wenn nicht muss man die beanstandete Datei öffnen und alle Zeilen die
#include <glib/???.h>
haben, ersetzen durch ein einmaliges
#include <glib.h>
Ich hatte Suse Pakete ( ffgtk, revelation und djmount ) über die Platform Megaupload zur Verfügung gestellt. Dies ist aufgrund der Opensource Lizenz auch legal. Leider wurde die Plattform für illegale Zwecke verwendet so dass die Seite geschlossen wurde.
Ich habe leider versäumt von den Dateien ein Backup anzulegen.
Daher stehen die Pakete nicht mehr zur Verfügung.
Fedora hat standardmäßig einen Firewall eingerichtet , der alle Ports schließt. Dies ist soweit auch gut. Wenn man allerdings auf Windowsfreigaben zugreifen will oder Drucker und Ordner freigeben will muss man einzelne Ports freigeben.
Ein grafisches Tool findet man unter system-config-firewall . Die Bedienung des Programms ist weitgehend selbsterklärend. Die entsprechenden Ports auswählen, speichern und den Firewall neu laden.

Ich hatte mich unter Fedora gewundert, dass Samba nicht automatisch beim Bootvorgang gestartet wurde.
Um den SMB Server immer automatisch starten zu lassen muss man als root folgendes eingeben:
chkconfig smb on
chkconfig nmb on
Neben den offiziellen Paketquellen, gibt es folgende verbreitete Quellen für zusätzliche Pakete:
RPM Fusion:
bietet viele Extra Programme, wenn man die non-free Sektion aktiviert, findet man auch alle gängigen Multimediacodecs, die Fedora aus Lizenzgründen nicht mitliefert.
Die Repos können mit hier runterladbaren RPMS eingerichtet werden:
http://rpmfusion.org/Configuration
Adobe Flashplayer:
Das Repo kann durch eine RPM hier runtergeladen werden:
http://get.adobe.com/de/flashplayer/
Yum für Linux wählen und installieren, das eigentliche Flashplugin ist danach über Yum oder “Software hinzufügen” verfügbar.
Google Produkte müssen als RPM installiert werden, anschließend können sie über YUM oder dem grafischen Updater aktualisiert werden.
Google Chrome:
http://www.google.com/chrome/
Google Talk Plugin:
http://www.google.com/talk/intl/de/
Google Earth:
http://www.google.com/intl/de/earth/download/ge/agree.html
Es gibt noch immer noch User die das neue KDE4 nicht gerne nutzen und mit dem alten KDE 3.5 zufriedener waren. Leider wird das alte KDE nicht mehr vom KDE Team unterstützt und in aktuellen Linuxdistributionen angeboten.
Das Projekt Trinity allerdings pflegt allerdings noch den KDE3 Code und hat die Trintity Desktop Environment 3.5.13 veröffentlicht.
Hier die Installation unter Debian 6:
In /etc/apt/sources.list müssen folgende Zeilen hinzugefügt werden:
deb http://ppa.quickbuild.pearsoncomputing.net/trinity/trinity-v3.5.13/debian squeeze main deb-src http://ppa.quickbuild.pearsoncomputing.net/trinity/trinity-v3.5.13/debian squeeze main deb http://ppa.quickbuild.pearsoncomputing.net/trinity/trinity-builddeps-v3.5.13/debian squeeze main deb-src http://ppa.quickbuild.pearsoncomputing.net/trinity/trinity-builddeps-v3.5.13/debian squeeze main
Der GPG Key wird als root mit folgenden Befehl importiert:
sudo apt-key adv --keyserver keyserver.quickbuild.pearsoncomputing.net --recv-keys 2B8638D0 Die Installation erfolgt mit:
sudo apt-get update sudo apt-get install desktop-base-trinity kde-trinity kde-i18n-de-trinity

Es gibt keine Konflikte mit einem installierten KDE4 , da in allen Trinitypaketen der Name Trinity angehängt ist. Es wird nach /opt/tinity installiert und die persönlichen Einstellungen befinden sich unter ~/.trinity
Negativ finde ich, dass Trinity die Debianeigene wichtige Biliothek libstdc++ durch eine eine neuere Version ersetzt.
Trinity verwendet noch HAL, was andere Linuxtributionen nicht mehr verwenden. Da Debian 6 konversativ ist ist dort HAL noch enthalten.

Ein paar Tastenkombinationen für Ubuntus Unity Desktop:
Mit der Windowstaste Unity-Leiste einblenden und die “Linsenansicht” öffnen

Wenn man die Windowstaste lange drückt erscheinen auf den einzelnen Startern Zahlen mit denen man die Programme starten kann.
Zwischen 2 Fenstern wechselt man mit alt und tab
Einen beliebigen Befehl kann man mit At+ F2 starten.

Innerhalb der “Linse” sieht man ein Haus, Bibliothek, Dokumenten und Notensymbol. Hiermit kann man auf Programme. Dateien, und Musik zugreifen und durchsuchen.
Bei einen Programm im Vollbildmodus sind die Menüleiten ausgeblendet. Einblenden kann man sie mit der “Alt” Taste oder indem man die Maus in die obere Leiste schiebt.
Unter Systemeinstellungen -> Tastatur kann man verschiedene Tastenkombinationen einrichten.

Bei FFGTK handelt es sich im ein Progamm für die Fritzbox . Es zeigt an wer gerade anruft und ermöglicht das Faxen vom Pc aus.
Es ist nicht in Debian enthalten. Daher muss ein zusätzliches Archiv in apt eingetragen werden.Dazu trägt man in /etc/apt/sources.list
folgende Zeilen ein:
deb http://ffgtk.dschaerf.de/ffgtk/stable/debian squeeze main
deb-src http://ffgtk.dschaerf.de/ffgtk/stable/debian squeeze main
Als Root kann der key hiermit Importiert werden:
wget -q -O – http://ffgtk.dschaerf.de/ffgtk/dschaerf.asc | apt-key add -
Installiert wird es mit
apt-get update
apt-get install ffgtk-gnome #für die Benutzung unter Gnome
apt-get install ffgtk-kde #für die Benutzung unter KDE