Ich hatte Suse Pakete ( ffgtk, revelation und djmount ) über die Platform Megaupload zur Verfügung gestellt. Dies ist aufgrund der Opensource Lizenz auch legal. Leider wurde die Plattform für illegale Zwecke verwendet so dass die Seite geschlossen wurde.
Ich habe leider versäumt von den Dateien ein Backup anzulegen.
Daher stehen die Pakete nicht mehr zur Verfügung.
Fedora hat standardmäßig einen Firewall eingerichtet , der alle Ports schließt. Dies ist soweit auch gut. Wenn man allerdings auf Windowsfreigaben zugreifen will oder Drucker und Ordner freigeben will muss man einzelne Ports freigeben.
Ein grafisches Tool findet man unter system-config-firewall . Die Bedienung des Programms ist weitgehend selbsterklärend. Die entsprechenden Ports auswählen, speichern und den Firewall neu laden.

Ich hatte mich unter Fedora gewundert, dass Samba nicht automatisch beim Bootvorgang gestartet wurde.
Um den SMB Server immer automatisch starten zu lassen muss man als root folgendes eingeben:
chkconfig smb on
chkconfig nmb on
Neben den offiziellen Paketquellen, gibt es folgende verbreitete Quellen für zusätzliche Pakete:
RPM Fusion:
bietet viele Extra Programme, wenn man die non-free Sektion aktiviert, findet man auch alle gängigen Multimediacodecs, die Fedora aus Lizenzgründen nicht mitliefert.
Die Repos können mit hier runterladbaren RPMS eingerichtet werden:
http://rpmfusion.org/Configuration
Adobe Flashplayer:
Das Repo kann durch eine RPM hier runtergeladen werden:
http://get.adobe.com/de/flashplayer/
Yum für Linux wählen und installieren, das eigentliche Flashplugin ist danach über Yum oder “Software hinzufügen” verfügbar.
Google Produkte müssen als RPM installiert werden, anschließend können sie über YUM oder dem grafischen Updater aktualisiert werden.
Google Chrome:
http://www.google.com/chrome/
Google Talk Plugin:
http://www.google.com/talk/intl/de/
Google Earth:
http://www.google.com/intl/de/earth/download/ge/agree.html
Es gibt noch immer noch User die das neue KDE4 nicht gerne nutzen und mit dem alten KDE 3.5 zufriedener waren. Leider wird das alte KDE nicht mehr vom KDE Team unterstützt und in aktuellen Linuxdistributionen angeboten.
Das Projekt Trinity allerdings pflegt allerdings noch den KDE3 Code und hat die Trintity Desktop Environment 3.5.13 veröffentlicht.
Hier die Installation unter Debian 6:
In /etc/apt/sources.list müssen folgende Zeilen hinzugefügt werden:
deb http://ppa.quickbuild.pearsoncomputing.net/trinity/trinity-v3.5.13/debian squeeze main deb-src http://ppa.quickbuild.pearsoncomputing.net/trinity/trinity-v3.5.13/debian squeeze main deb http://ppa.quickbuild.pearsoncomputing.net/trinity/trinity-builddeps-v3.5.13/debian squeeze main deb-src http://ppa.quickbuild.pearsoncomputing.net/trinity/trinity-builddeps-v3.5.13/debian squeeze main
Der GPG Key wird als root mit folgenden Befehl importiert:
sudo apt-key adv --keyserver keyserver.quickbuild.pearsoncomputing.net --recv-keys 2B8638D0 Die Installation erfolgt mit:
sudo apt-get update sudo apt-get install desktop-base-trinity kde-trinity kde-i18n-de-trinity

Es gibt keine Konflikte mit einem installierten KDE4 , da in allen Trinitypaketen der Name Trinity angehängt ist. Es wird nach /opt/tinity installiert und die persönlichen Einstellungen befinden sich unter ~/.trinity
Negativ finde ich, dass Trinity die Debianeigene wichtige Biliothek libstdc++ durch eine eine neuere Version ersetzt.
Trinity verwendet noch HAL, was andere Linuxtributionen nicht mehr verwenden. Da Debian 6 konversativ ist ist dort HAL noch enthalten.

Ein paar Tastenkombinationen für Ubuntus Unity Desktop:
Mit der Windowstaste Unity-Leiste einblenden und die “Linsenansicht” öffnen

Wenn man die Windowstaste lange drückt erscheinen auf den einzelnen Startern Zahlen mit denen man die Programme starten kann.
Zwischen 2 Fenstern wechselt man mit alt und tab
Einen beliebigen Befehl kann man mit At+ F2 starten.

Innerhalb der “Linse” sieht man ein Haus, Bibliothek, Dokumenten und Notensymbol. Hiermit kann man auf Programme. Dateien, und Musik zugreifen und durchsuchen.
Bei einen Programm im Vollbildmodus sind die Menüleiten ausgeblendet. Einblenden kann man sie mit der “Alt” Taste oder indem man die Maus in die obere Leiste schiebt.
Unter Systemeinstellungen -> Tastatur kann man verschiedene Tastenkombinationen einrichten.

Bei FFGTK handelt es sich im ein Progamm für die Fritzbox . Es zeigt an wer gerade anruft und ermöglicht das Faxen vom Pc aus.
Es ist nicht in Debian enthalten. Daher muss ein zusätzliches Archiv in apt eingetragen werden.Dazu trägt man in /etc/apt/sources.list
folgende Zeilen ein:
deb http://ffgtk.dschaerf.de/ffgtk/stable/debian squeeze main
deb-src http://ffgtk.dschaerf.de/ffgtk/stable/debian squeeze main
Als Root kann der key hiermit Importiert werden:
wget -q -O – http://ffgtk.dschaerf.de/ffgtk/dschaerf.asc | apt-key add -
Installiert wird es mit
apt-get update
apt-get install ffgtk-gnome #für die Benutzung unter Gnome
apt-get install ffgtk-kde #für die Benutzung unter KDE
Ich wollte auf meinem Laptop Debian installieren, ohne riesige CD/DVD Images zu laden. Leider unterstützt der Netzwerk Installer kein Wlan über WPA bzw.WPA2.
Daher ist ein Umweg nötig.
Wir benötigen:
Die Netinst CD von:
http://cdimage.debian.org/debian-cd/current/i386/iso-cd/
Einen USB-Stick:
Auf den USB-Stick kopieren wir folgende DEBS:
http://packages.debian.org/squeeze/wpasupplicant
http://packages.debian.org/squeeze/libdbus-1-3
http://packages.debian.org/squeeze/libnl1
http://packages.debian.org/squeeze/libpcsclite1
Außerdem erstellen wir eine Datei namens “wpa_supplicant.conf” mit folgenden Inhalt:
eapol_version=1
# 0: Der Treiber des Interfaces kümmert sich um das Scannen von Netzen und die AP-Auswahl.
# Dieser Modus sollte benutzt werden, wenn man eine Verschlüsselung auf ein Kabelnetzwerk legt.
# 1: wpa_supplicant kümmert sich um das Scannen von Netzen und die AP-Auswahl.
# 2: Fast wie 0, es wird aber mit Hilfe von Sicherheitsrichtlinien und der SSID zu APs verbunden (BSSID wird nicht unterstützt)
#
# Normalerweise funktioniert entweder Modus 1 oder Modus 2.
ap_scan=1
network={
ssid=”Deinwlannetzwerk”
scan_ssid=1
proto=RSN
key_mgmt=WPA-PSK
pairwise=CCMP
group=TKIP
psk=”DeinWlanpasswort”
}
Des weiteren erstellen wir eine Datei namens “sources.list” mit folgenden Inhalt:
deb http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free
deb-src http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free
deb http://ftp.debian.org/debian/ squeeze-updates main contrib non-free
deb-src http://ftp.debian.org/debian/ squeeze-updates main contrib non-free
deb http://ftp.de.debian.org/debian squeeze main contrib non-free
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian squeeze main contrib non-free
Nun startet man die Installation über die CD. Die Netzwerkkonfiguration überspringt man dabei.
Von der CD wir ein minimales Debian installiert.
Nach dem Neustart loggt man sich als root ein.
Nun mounten wir den USB-Stick:
mkdir -p /mnt/usb
mount /dev/sdb1 /mnt/usb
(die Laufwerksbezeichnung kann abweichen)
Nun installieren wir die Wlan-Unterstützung:
cd /mnt/usb
dpkg -i *.deb
Anschließend können wir folgendermaßen eine Wlan-Verbindung herstellen:
wpa_supplicant -i wlan0 -D wext -c wpa_supplicant.conf -B
dhclient wlan0
Die erfolgreiche Internetverbindung kann man mit:
ping www.google.de
testen
Nun kopieren wir die Datei mit der Liste der Debian-Paket-Quellen ins System
cp sources.list /etc/apt
Mit
apt-get update
laden wir die Paketquellen.
Nun kann alles mögliche Installiert werden:
z.b:
Gnome:
apt-get install gnome
Kde
apt-get install kde-full
Xfce
apt-get install xfce4
Nach der Installation von Centos 6.0 musste ich feststellen, dass das System auf eine falsche Zeitzone eingestellt war.
Den Fehler konnte ich folgenderweise beheben:
Als root:
rm /etc/localtime
ln -s /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime
Fast alle Firefoxfunktionen lassen sich auch ohne Maus mit der Tastatur steuern.
Zurück: Alt + Pfeil links oder Strg +8
Vor: Alt +Pfeil Rechts oder Strg +9
Startseite: Alt + Pos 1
Datei öffnen: Stg + o
Neu laden: F5 oder STR +R
Neu laden und Cache aktualisiern: Strg + F5 oder Strg +Shift+ R
Stopp : Esc
Zum Ende der Seite gehen: Ende
Zum Anfang der Seite gehen: Pos1
Zum nächsten Frame wechseln : F6
Zum vorherigen Frame wechseln: Shift + F6
Seiten Info: Strg+ i
Seiten Quelltext: Strg +u
Drucken: Strg+P
Seite speicheŕn unter: Strg +s
Schrift vergrößern: Strg + +
Schrift verkleinern: Strg + -
Schrift auf normal setzen: Strg + 0
Text kopieren: Strg +C
Text ausschneiden: Strg + X
Text entfernen: Entf
Text einfügen: Strg +v
Wiederholen: Strg + Schift +z
Seite durchsuchen : Strg +F
Weitersuchen: F3 oder G
Nach Links suchen: Shift + #
Nach Text suchen: shift + 7
Rückwärts suchen: Shift + F3
Im Internet suchen: Strg + k oder Strg + J
Tab schließen: Strg + W oder Strg + F4
Fenster schließen: Strg + Shift +w oder Alt + F4
Neues Tab: Strg +t
Neues Fenster: Strg + n
Nächstes Tab: Strg + Tab oder Strg + Bild runter
Adresse in einen neuen Tab öffnen: Alt und Enter
Zum vorherigen Tab wechseln : Strg + Shift + Tab oder Strg + Bild hoch
Geschlossenes Tab wiederherstellen : Strg + Shift + t
Geschlossenenes Fenster wieder herstellen: Strg + Shift + N
Ein Tab anwählen (nur erste 8): Alt + 1-8
Das letzte Tab anwählen Alt + 9
Lesezeichen setzen: Strg +D
Lesezeichen-Leiste öffnen: Strg + B
Lesezeichen verwalten: Strg +Shift + o
Caret Browsing *: F7
Download Fenster öffnen: Strg + Shift + y
Chronik öffnen: Strg + h
“Privater Modos” : Strg +Shift+ p
Chronik löschen: Strg + Shift + Entf
Fehler Konsole: Strg + Shift + J
Vervollständige Adresse mit “.com” : Strg + Enter
Vervollständige Adresse mit “.net” : Shift + Enter
Vervollständige Adresse mit “.org” : Strg + Shift +Enter
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