Es kann passieren , Gnome plötzlich in einen sehr einfachen Theme erscheint (Icons, Fensterdekorationen etc).
Ein Grund kann sein, dass der gnome-settings-daemon nicht läuft.(eventuell abgestürzt).
Startet man ihn neu :
Alt +F2 und gnome-settings-daemon eingeben und alles ist wieder normal.
Mit Firefox kann man bequem Passwörter speichern , so dass man in Einlogformularen die Daten schon stehen hat.
Nachteil ist , dass jeder, der den Rechner im gleichen Account auf dem Pc mitnutzt gleich so sich einloggen kann.
Ach wen ein Hacker in in den PC eindringt hat er so gleich Zugang und kann die Passwörter auslesen.
Deshalb bietet Firefox und auch Thunderbird die Möglichkeit die Passwörter verschlüsselt zu speichern.
Unter Einstellungen findet man die Option Masterpasswort setzen:

Bei jeder Firefoxsitzung wird nun bei Abruf der gespeicherten Passwörter nach den Masterpasswort gefragt .
Ohne diesem kann nicht auf die gespeicherten Passwörter zugreifen 
Mit rsync lassen sich einfach Backups von Dateien und Verzeichnissen machen . Man spart an Bandbreite weil nur geänderte Dateien übertragen werden , dabei sogar nur die geänderten Teile.
rsync -av /home/user/Verzeichnis /backup
sichert /home/user/Verzeichnis nach /backup/Verzeichnis
Wurde in /home/user/Verzeichnis eine Datei gelöscht bleibt sie in /home/user/Verzeichnis erhalten
Mit
rsync --delete -av /home/user/Verzeichnis /backup
werden gelöschte Dateien in /home/user/Verzeichnis auch in /home/user/Verzeichnis gelöscht.
Besonderen Sinn macht es wenn man übers Netzwerk abgleicht.
Erst sollte Ssh am besten mit KeyAuth eingerichtet sein .
>rsync --delete -e ssh -avz /home/user/Verzeichnis user@server:/home/user
sichert /home/user/Verzeichnis/home/user/Verzeichnis auf dem Rechner Server .
rsync --delete -e ssh -avz user@server:/home/user/Verzeichnis /home/user
sichert das Verzeichnis vom Server auf den localen Rechner
-a steht für archivieren
-v steht für verbose (man sieht was übertragen wird )
-z steht für Kompression (um Übertragungszeit und Bandbreite zu sparen) .
Ich hatte Das Problem , dass ich versehentlich das Ubuntu “Start” Menue gelöscht hatte und keine Option fand es wiederherzustellen.
Um den dem Gnomepanel (Die Leiste oben und unten bei Gnome) wieder in Zustand zurückzusetzen wie es die Distribution vorgesehen hat kann man folgendes Verzeichnis löschen :
/home/user/.gconf/apps/panel
Löscht man ein Programm mit
dkpg remove programm
oder
aptitude remove Programm
bleiben die Konfigurationsdateien erhalten für den Fall dass man es später wieder installiert.
Komplett entfernen geht mit aptitude purge Programm .
Durch vollständiges Entfernen und wieder installieren kann man so die original Konfiguration wieder herstellen.
Dies gilt nur für die Dateien im /etc/ Verzeichnis .
Unter /home/user/ muss grundsätzlich manuell entfernt werden.
Mit ssh kann man eine sichere Verbindung zu anderen Rechnern aufbauen. Die Standartkonfiguration wird man nach dem Shellpassport des Accounts auf dem Server gefragt.
Bei einem einfachem Passwort könnte der Account auf dem Internetserver schnell geknackt werden, da da manche Bots alle möglichen Passwörter ausprobieren .
Eine andere Möglichkeit ist die Anmeldung über SSH-Schlüssel:
Auf dem Client Rechner erstellen wir ein Schlüsselpaar:
ssh-keygen -t dsa
Dabei werden wir gefragt ob ein Passwort setzen woKein Passwort setzt man indem man einfach auf Enter drückt.
Schlüssel ohne Passwort sind bequemer ( sichere Verbindungen könne ohne Passworteingabe hergestellt werden, Vorteil für automatische Scripte))
Aber ein geklauter Schlüssel gibt sofort Zugriff auf den Server.
Zur höheren Sicherheit ist es zu raten ein Passwort zu setzen.
Den öffentlichen Schlüssel setzen wir nun auf den Server:
ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_dsa.pub benutzername@server
Nun kann man sich mit ssh benutzername@server auf dem Server anmelden. Das Passwort des Servers wird nicht mehr gefragt (nur gegebenenfalls das Passwort des Schlüssels)
Wenn alles klappt kann man auf dem Server das Passwortlogin deaktivieren . Dazu folgende Einträge in
/etc/ssh/sshd_config
PasswordAuthentication no
UsePAM no
Danach Ssh Server Neustart nicht vergessen!