Ich hatte Das Problem , dass ich versehentlich das Ubuntu “Start” Menue gelöscht hatte und keine Option fand es wiederherzustellen.
Um den dem Gnomepanel (Die Leiste oben und unten bei Gnome) wieder in Zustand zurückzusetzen wie es die Distribution vorgesehen hat kann man folgendes Verzeichnis löschen :
/home/user/.gconf/apps/panel
Dieser Pro-Linux Artikel http://www.pro-linux.de/news/2008/13207.html brachte mich auf die Idee das mal auszuprobieren:
Leider gibts noch keine Ubuntu Binärdateien dafür
Erstmal hab ich libcapi , capifax , und ffgtk runtergeladen .
Zusätzlich benötigte ich spandsp von http://www.soft-switch.org/downloads/spandsp/
Version 0.0.5_pre4 ist ok 0.0.6 funktionierte nicht.
Ich musste unter ubuntu zahlreiche dev-packete installieren (unter anderem automake, libgtk2-dev libcurl4-openssl-dev. libjasper-dev ,libtiff-dev, intltool libnotify-dev) .
libcapi
./configure –prefix=/usr/local
make
sudo make install
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spandsp
./configure –prefix=/usr/local
make
sudo make install
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capifax
die datei src/Makefile wie im Screenshot 2 auf /usr/local anpassen
im Ordner src
make
sudo make install
sudo cp capifax /usr/local/bin
_________________________
ffgtk
./configure –prefix=/usr/local
make
sudo make install
Unter Gnome kann man den ffgtkdienst autostarten lassen indem man ihn unter System_>Sitzungen einträgt)
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Features
Wenn wer den Telefonanschluss der Fritz box anruft , sucht ffgtk in einem Internettelefonbuch (oder dem Fritzbox internen) den Anrufernamen raus und zeigt ihn an. Wenn kein Name erhältlich dann die Nummer.(Siehe Screenshot 1)
Zeigt man mit der Maus auf das ffgtk Tray Icon sieht an die externe IP der Fritzbox (die Adresse mit der man im Internet unterwegs ist)
Faxen mit dem über die Box soll auch gehen , hab ich nicht getestet:
siehe hier
http://www.pro-linux.de/news/2008/13207.html
und hier:
http://capifax.v3v.de/index.php?page=capifax
Außerdem kann man das Telefonlogbuch der Fritzbox auslesen. (Screenshot 2)
Gestestet mit Modell 7170 ( andere Modelle mit Fonfunktion sollten auch gehen)
Wenn man in den Optionen Thunderbird als Adressbuch einträgt. stürzt die Anwendung leider ab uns startet erst wieder wenn man die Konfiguration mit
rm ~/.ffgtk
löscht


Auf der Ubuntu CD ist kein KDE enthalten . Man kann es bei bestehender Internetverbindung aber mit folgenden Befehl nachinstallieren:
sudo “apt-get install kubuntu-desktop”
Besonders wenn Firefox abgestürzt ist, kann es vorkommen, dass Firefox nicht mehr startet.
Es kann sein, dass noch ein Firefox-Prozess läuft und nicht reagiert , obwohl gar kein Fenster offen ist.
Dann muss man den Prozess mit
killall firefox-bin
beenden.
kmail –composer öffnet ein leeres Email Formular
kmail email@adresse.de öffnet ein leeres Email Formular adressiert an email@adresse.de
kmail -c email@adresse.de öffnet ein leeres Email Formular adressiert an email@adresse.de (Feld Kopie)
kmail -b email@adresse.de öffnet ein leeres Email Formular adressiert an email@adresse.de (Feld Blindkopie)
kmail –attach file öffnet ein leeres Email Formular wo die Datei file angehängt ist
kmail -s test öffnet ein leeres Email Formular mit Betreff test
Erstmal sollten folgende Packete (incl. der devel Packete! ) installiert sein:
gcc
make
cvs
libmadlibmad
ibdv
libogg
lzo
lame
xvid
alsalib
speex
faac
freetype
ncurses
cdda_paranoia
samba (inkl libsmbclient)
fribidi
gtk2
directfb
arts
audiofile
openssl
und Realplayer ( http://www.real.com)
Als erste brauchen wir die live555streaminglib.
Download unter http://www.live555.com/liveMedia/public/live555-latest.tar.gz
Wir entpacken die Datei unter /var/tmp
Im Verzeichnis /var/tmp/live geben wir folgendes ein :
./genMakefiles linux
und nun
make
ein “make install ” brauchen wir nicht da die Lib statisch ist und von hier gelinkt wird.
Wir holen uns die Codecs von http://www4.mplayerhq.hu/MPlayer/releases/codecs/
am besten das Packet all.
den Inhalt entpacken wir nach /usr/local/lib/mplayer/codecs
Nun holen wir uns die mplayer sourcen
wir wechseln ins Verzeichnis /var/tmp/
Wir geben ein:
cvs -d:pserver:anonymous@mplayerhq.hu:/cvsroot/mplayer login
cvs -z3 -d:pserver:anonymous@mplayerhq.hu:/cvsroot/mplayer co -P main
Wenn man nach einen Passwort gefragt wird drückt man einfach Enter
wir brauchen nun noch die Sourcen der FFMpeg
die holen wir mit folgenden Befehl
cvs -d:pserver:anonymous@mplayerhq.hu:/cvsroot/ffmpeg login
cvs -z3 -d:pserver:anonymous@mplayerhq.hu:/cvsroot/ffmpeg co -P ffmpeg
Bei Passwortfrage wieder einfach Enter drücken .
wir wechseln ins /var/tmp/ffmpeg Verzeichnis und geben
mv -R libavcodec libavformat libavutil /var/tmp/main
ein.
wir wechseln ins /var/tmp/main Verzeichnis und geben folgendes ein:
./configure –prefix=/usr/local –enable-gui –language=de –enable-menu –with-codecsdir=/usr/local/lib/mplayer/codecs/ –with-win32libdir=/usr/local/lib/mplayer/codecs/ –with-xanimlibdir=/usr/local/lib/mplayer/codecs/ –with-reallibdir=/usr/local/RealPlayer/codecs/ –with-livelibdir=/var/tmp/live
wenn der script fehlerfrei durchläuft kommt nun
make
und dann als root
make install
dran .
wen man Thunderbird mit folgender Option startet:
thunderbird -compose
öffnet sich gleich ein Fenster zum eingeben einer neues Mail.
Startet man Thunderbird mit
thunderbird mailto:user@domain.de
ist die Mail schon an user@domain.de adressiert.
mit seamonkey und mozilla müsste dies genauso funktionieren .
Unter KDE kann es vorkommen , dass nicht KDE Programme nicht auf die Soundkarte zugreifen können.
Das Liegt daran das die Soundkarte schon von dem KDE Eigenen Soundserver “Arts” belegt ist.
Daher muss man z.B. anstatt “skype” “artsdsp skype ” aufrufen.
Das Programm artsdsp legt die Ein und Ausgabe des Tons auf den Soundserver um.
Wenn ./configure abbricht mit der Meldung QT not found, obwohl Qt und Qt-Devel installiert sind, liegt es meist daran , dass die Variable QTDIR nicht gesetzt ist.
man setzt sie unter der bash mit
export QTDIR=/usr
oder das Verzeichnis wo QT3 installiert ist.
Mit Curl kann man auf einem ftpserver eine Datei upladen .
Das sieht dann so aus :
curl -T backup.tar.bz2 ftp://ftp.server.de -# -u kundenummer:passwort